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Liebe Eltern und Erziehungsberechtigte,

nachstehend informieren wir Sie über die aktuelle Entwicklung zur Kinderbetreuung mit Auszügen aus den Newslettern des Bayerischen Staatsministeriums für Familie, Arbeit und Soziales.

Auszug aus dem Newsletter Nr. 354
Regelbetrieb im neuen Kindergartenjahr sowie Stufenplan für den Fall steigender Infektionszahlen

Sofern die Zahl der Neuinfektionen auf einem niedrigen Niveau bleibt, kann zu Beginn des neuen Kindergartenjahres am 1. September 2020 der Regelbetrieb wieder aufgenommen werden. Der Kita-Betrieb soll so weit wie möglich in gewohnter Art und Weise laufen.

Der Infektionsschutz wird jedoch bis auf Weiteres auch im Regelbetrieb gewisse Einschränkungen vorgeben. Die Einrichtungen benötigen weiterhin ein Schutz- und Hygienekonzept, das sich am Rahmen-Hygieneplan des Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) orientiert. Der Rahmen-Hygieneplan wird mit Wirkung zum 1. September 2020 vom LGL erneut angepasst und voraussichtlich in den nächsten Tagen veröffentlicht.

Auch die Regelungen zum Betretungsverbot für Kinder mit Krankheitssymptomen, zum Beispiel leichten Erkältungskrankheiten, werden weiterentwickelt. Ziel ist es, praktikable Regelungen für die Erkältungszeit zu finden. Dabei wird weiterhin der notwendige Infektionsschutz gewährleistet, ohne die Beschäftigten, Kinder und Eltern mehr als notwendig zu belasten. Dafür erarbeitet das LGL derzeit gemeinsam mit Kinderärzten und -ärztinnen einen Leitfaden und Materialien zur Unterstützung der Praxis.

 

Stufenplan bei steigenden Infektionszahlen

Bei hohen bzw. steigenden Infektionszahlen könnte ein erneutes Herunterfahren der Kindertagesbetreuung (bzw. eingeschränkter Betrieb/eingeschränkte Notbetreuung) erforderlich werden. Die Maßnahmen werden dabei nach Möglichkeit auf einzelne Gemeinden bzw. Landkreise begrenzt bleiben. Die Maßnahmen sollen zudem möglichst zeitlich befristet sein.

Die örtlichen Behörden erhalten hierfür Leitlinien von Seiten der Staatsregierung. Die Abwägung im Einzelfall trifft das jeweilige Gesundheitsamt, nach Möglichkeit und Bedarf unter Einbeziehung des Jugendamtes. Dabei werden auch die Interessen und Rechte der Beschäftigten in den Kitas, der Kinder und ihrer Eltern berücksichtigt.

Lediglich im Falle bayernweiter Einschränkungen würde die Staatsregierung selbst über die Maßnahmen entscheiden.

Den Trägern vor Ort soll ein möglichst großer Handlungsspielraum belassen werden, die Betreuung individuell zu regeln.

 

Auszug aus dem Newsletter Nr. 355

Wichtiger Hinweis für die Ferienzeit

Mit Blick auf die nächste Woche beginnenden Sommerferien möchten wir Sie über die Regelungen zu Reisen ins Ausland informieren. Nach der aktuell geltenden Einreise-Quarantäneverordnung<https://newsletter.bayern.de/r.html?uid=D.QE.BV.BF-.Ev.A.P_daxp1uwcPUIZ5CEJV8HA4gxjBn5kXlRqM6oxCYMqeiMQ6iSW9EzDF4Rov51vDYl3zA_H3sDGjwK4GF4Yo_hA> müssen sich Personen, die sich innerhalb der letzten 14 Tagen in einem Risikogebiet aufgehalten haben, bei der Einreise in den Freistaat Bayern grundsätzlich für einen Zeitraum von 14 Tagen in häusliche Quarantäne begeben. Ausnahmen bestehen bspw. bei Vorlage eines ärztlichen Zeugnisses nach den Maßgaben oben genannter Verordnung. Selbstverständlich ist für die Zeit der Quarantäne auch der Besuch einer Kita nicht gestattet. Dies gilt sowohl für die Beschäftigten als auch für die Kinder und Eltern. Das Robert-Koch-Institut (RKI) weist die jeweils aktuelle Einstufung aller Risikogebiete<https://newsletter.bayern.de/r.html?uid=D.QE.BV.BF-.Eu.A.VLcIMYxBLa-DtfzedBzNRyatIFFpKA8Q84IKWTx6TfrqTqEo1MjilVtAl3QYuI5IgT-hJ4yLWXwSWNJRL8OUGg> auf seiner Internetseite aus.

Wir appellieren daher an die Eltern, aber auch an die Beschäftigten, diese Konsequenzen bei der Reiseplanung zu bedenken.

 

Auszug aus dem Newsletter 356

Informationen zur Eingewöhnung in Zeiten von Corona –  Start neuer Betreuungsverhältnisse ab September

Auch in Zeiten von Corona steht der Durchführung von Eingewöhnungsprozessen in enger Abstimmung mit den Eltern und unter Beteiligung der Eltern nichts im Wege. Eltern dürfen zu diesem Zwecke die Einrichtungen auch betreten und bei der Eingewöhnung dabei sein. Eine gute Eingewöhnung ist aus entwicklungspsychologischer Sicht sehr wichtig. Um eine behutsame und erfolgreiche Eingewöhnung durchführen zu können, benötigt das Kind ausreichend Zeit. Nur so kann es eine neue sichere Bindung zu seiner Bezugsperson aufbauen. Außerdem ist die gemeinsame Gestaltung der Eingewöhnung, also von Fachkräften, Eltern und Kindern, der Grundstock für eine gelingende Bildungs- und Erziehungs-partnerschaft.

Im Zuge der Eingewöhnung sollten Eltern, wie sonst auch beim Betreten der Kindertageseinrichtung, eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen. Gleiches gilt für die Beschäftigten, wenn der erforderliche Mindestabstand nicht eingehalten werden kann.

 

Der Kindergarten ist von Montag, 03.08. bis einschließlich Freitag, 21.08.2020 geschlossen! Ab Montag, 24.08.2020 sind wir wieder für Sie da.

Bleiben Sie gesund!
Ihr Kindergarten-Team

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... unter unserem Leitgedanken begleiten wir Ihr Kind durch die Kindergartenzeit!

Es freut uns, dass wir Ihnen auf den folgenden Seiten einen kleinen Einblick in unsere Einrichtung gewähren können und informieren Sie zudem über aktuelle Termine und Aktionen!

Kontaktieren Sie uns, sofern Sie noch Fragen haben!

Ihr Team des Kindergartens St. Konrad